Stellenangebot

Niedersachsen – Oberarzt (m/w/d) Psychosomatik – JOB ID 2145

Warum diese Position spannend ist

Hier begleiten Sie Patientinnen und Patienten nicht nur punktuell, sondern über mehrere Wochen. Das schafft Raum, Entwicklungen tatsächlich zu verfolgen und Therapie gemeinsam mit einem multiprofessionellen Team zu gestalten.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Psychosomatik und beruflicher Reintegration: Berufsbezogene Diagnostik und MBOR sind feste Bestandteile des Behandlungskonzeptes.

Was Sie hier erwartet

Als Oberarzt übernehmen Sie eine zentrale Rolle zwischen medizinischer Versorgung, fachlicher Führung und Weiterentwicklung des psychosomatischen Bereichs.

Sie arbeiten eng mit der chefärztlichen Leitung, weiteren oberärztlichen Kolleginnen und Kollegen, Ärzten in Weiterbildung sowie den therapeutischen Berufsgruppen zusammen. Gleichzeitig bestehen Möglichkeiten, Prozesse und neue Lösungen aktiv mitzugestalten – beispielsweise bei digitaler Dokumentation und ambulanten Angeboten.

Ihr fachlicher Schwerpunkt

Im Mittelpunkt steht die psychosomatische Rehabilitation von Menschen mit insbesondere depressiven Erkrankungen, Angststörungen und chronischen Schmerzerkrankungen.

Psychotherapeutische Verfahren werden mit medizinischer Diagnostik, Einzel- und Gruppentherapie, Bewegungs- und Entspannungsverfahren sowie berufsbezogenen Therapieelementen verbunden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR).

Sie möchten oberärztliche Verantwortung übernehmen, ohne dass Medizin dauerhaft von Zeitdruck und unplanbaren Abläufen bestimmt wird? 

Diese Position verbindet fachliche Führung in der Psychosomatik mit längeren Behandlungsverläufen, einem etablierten interdisziplinären Team und verlässlichen Arbeitsstrukturen.

Ihre Verantwortung

Was Sie mitbringen

Gesucht wird eine approbierte Ärztin bzw. ein approbierter Arzt mit abgeschlossener Facharztweiterbildung in Psychosomatischer Medizin und Psychotherapie oder Psychiatrie und Psychotherapie.

Entscheidend sind neben der fachlichen Qualifikation Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit, Freude an ärztlicher Führung und der Wunsch, psychosomatische Behandlung nicht nur zu verwalten, sondern aktiv mitzugestalten.

Warum sich ein Wechsel lohnt

Der wesentliche Unterschied zu vielen oberärztlichen Positionen liegt in der Verbindung aus medizinischer Verantwortung, Zeit für Behandlungsverläufe und planbaren Arbeitsstrukturen.

Feste und planbare Arbeitszeiten sowie eine verlässliche Dienst- und Urlaubsplanung schaffen Berechenbarkeit. Gleichzeitig bleibt die Position fachlich anspruchsvoll: Supervision, MBOR, Teamführung und konzeptionelle Weiterentwicklung gehören ausdrücklich zum Aufgabenbereich.

Die Dokumentation erfolgt vollständig papierlos. Für den Einstieg ist ein strukturiertes 100-Tage-Konzept mit Mentorenprogramm vorgesehen. Fort- und Weiterbildungen werden zeitlich und finanziell unterstützt; bei einem notwendigen Umzug wird ebenfalls Unterstützung angeboten.

Eine Hospitation ist möglich – damit können Sie Team, Arbeitsweise und medizinisches Umfeld kennenlernen, bevor Sie sich endgültig entscheiden.

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