Leiterin People & Culture/HR
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Anja Pötzsch
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Stellenangebot
Sie möchten medizinisch und psychotherapeutisch weiter nah an Ihren Patientinnen und Patienten arbeiten – gleichzeitig aber mehr gestalten, Verantwortung übernehmen und eine psychosomatische Abteilung fachlich mitprägen?
Diese Position verbindet genau diese beiden Ebenen: Sie übernehmen stellvertretende Leitungsverantwortung, supervidieren ein multiprofessionelles Team und gestalten die psychosomatisch-psychiatrische Versorgung aktiv weiter. Dabei arbeiten Sie in einem Reha-Setting, in dem nicht die Akutversorgung, sondern nachhaltige Stabilisierung, Teilhabe und berufliche Reintegration im Mittelpunkt stehen.
Der nächste Karriereschritt muss nicht zwangsläufig bedeuten, sich vom therapeutischen Arbeiten zu entfernen.
Hier bleiben Sie fachlich unmittelbar in die Behandlung psychosomatischer und psychiatrischer Krankheitsbilder eingebunden und übernehmen gleichzeitig Verantwortung für die Weiterentwicklung einer ganzen Fachabteilung.
Besonders interessant ist die Verbindung aus Psychosomatik, psychiatrischer Expertise und somatischer Rehabilitation. Bei chronischen Schmerzstörungen arbeiten Sie beispielsweise fachübergreifend mit der Orthopädie zusammen. Gleichzeitig beraten Sie andere Fachabteilungen bei psychosomatischen und psychiatrischen Fragestellungen.
Die Position bietet damit deutlich mehr als klassische Patientenversorgung: Sie werden Teil der fachlichen Steuerung.
Als Oberarzt übernehmen Sie die stellvertretende fachliche Leitung der Psychosomatik.
Sie begleiten das multiprofessionelle Team fachlich, übernehmen Supervision und bringen Ihre psychiatrische und psychotherapeutische Expertise auch konsiliarisch in andere Bereiche der Klinik ein.
Darüber hinaus geht es ausdrücklich um Entwicklung: Sie wirken an der konzeptionellen Gestaltung der psychiatrisch-psychosomatischen Versorgung des Hauses mit.
Die psychosomatische Abteilung steht seit September 2025 unter neuer chefärztlicher Leitung. Dadurch trifft eine etablierte Rehabilitationsstruktur auf eine noch junge Leitungskonstellation – ein interessantes Umfeld für Ärztinnen und Ärzte, die nicht nur bestehende Strukturen verwalten möchten.
Das psychosomatische Behandlungsspektrum umfasst unter anderem:
Schmerzstörungen, Traumafolgestörungen, Depressionen, Angststörungen und somatoforme Störungen.
Therapeutisch arbeitet die Abteilung integrativ. Je nach Indikation kommen tiefenpsychologisch fundierte, verhaltenstherapeutische und ressourcenorientierte Verfahren zum Einsatz.
Ergänzt wird das Konzept unter anderem durch Musik-, Tanz- und tiergestützte Therapie mit Pferden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation. Dabei werden neben der psychischen Stabilisierung ausdrücklich die berufliche Situation, Teilhabefähigkeit und Rückkehr ins Erwerbsleben berücksichtigt.
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Sie verfügen über die Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder über die entsprechende Anerkennung als Facharzt für Psychotherapeutische Medizin.
Eine Zusatzbezeichnung Sozialmedizin ist erwünscht, aber nach der veröffentlichten Ausschreibung keine zwingende Voraussetzung.
Wichtig ist vor allem, dass Sie psychosomatische Medizin nicht ausschließlich als Einzelbehandlung verstehen, sondern Freude daran haben, therapeutische Konzepte gemeinsam mit einem multiprofessionellen Team weiterzuentwickeln.
Für die Oberarztfunktion sollten Sie außerdem Interesse an Supervision, fachlicher Führung und konzeptioneller Verantwortung mitbringen.
Diese Position ist besonders interessant, wenn Sie bereits fachärztlich sicher arbeiten und nun mehr Verantwortung übernehmen möchten, ohne in einer rein administrativen Leitungsrolle zu landen.
Sie erhalten eine klar definierte stellvertretende Leitungsfunktion und bleiben gleichzeitig therapeutisch und konsiliarisch aktiv.
Hinzu kommt ein Umfeld, in dem psychosomatische Medizin nicht isoliert betrieben wird. Die Zusammenarbeit mit Orthopädie und weiteren somatischen Disziplinen ermöglicht einen interdisziplinären Blick auf komplexe Krankheitsbilder – besonders bei chronischen Schmerzen und somatoformen Beschwerden.
Auch die medizinisch-berufliche Rehabilitation erweitert die klassische therapeutische Perspektive: Neben Symptomreduktion geht es konkret um Belastbarkeit, berufliche Teilhabe und die nachhaltige Rückkehr in den Alltag.
Die Klinik ermöglicht zudem individuelle Arbeitszeitmodelle und nennt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausdrücklich als Teil ihrer Personalpolitik. Interne und externe Weiterbildungen sind vorgesehen.
Leiterin People & Culture/HR
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