Leiterin People & Culture/HR
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Anja Pötzsch
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Stellenangebot
Der Wechsel ins MVZ bedeutet hier nicht, fachlich kürzerzutreten.
Das Spektrum reicht von konservativer Orthopädie und Schmerztherapie über Akupunktur und PRT bis zu ambulanten und stationären Eingriffen.
Gleichzeitig entfällt ein wesentlicher Belastungsfaktor des Klinikalltags: Es gibt keine Dienste.
Im Mittelpunkt steht die eigenständige fachärztliche Versorgung Ihrer Patienten in einer zentral gelegenen Berliner Praxis.
Sie behandeln gesetzlich und privat Versicherte sowie BG-Patienten und können Ihre bisherigen fachlichen Schwerpunkte sinnvoll einbringen.
Auch organisatorisch soll möglichst viel ärztliche Zeit bei den Patienten bleiben: Zahlreiche nichtärztliche Tätigkeiten einschließlich der Abrechnung werden vom Praxispersonal übernommen.
Die konservative Orthopädie bildet einen wesentlichen Teil des Behandlungsspektrums. Hinzu kommen unter anderem Schmerztherapie, Akupunktur und interventionelle Verfahren wie PRT.
Ein operativer Schwerpunkt ist möglich, aber keine Voraussetzung.
Interessant kann die Position deshalb sowohl für konservativ orientierte Fachärzte als auch für Kollegen sein, die beispielsweise Handchirurgie, ambulante Schulterchirurgie oder Endoprothetik weiterführen möchten.
Facharzt bleiben – Klinikdienste hinter sich lassen.
Diese Position bietet Ihnen die Möglichkeit, Orthopädie und Unfallchirurgie weiterhin auf hohem fachlichem Niveau auszuüben, den Arbeitsalltag aber deutlich planbarer zu gestalten: faire Sprechstundentaktung, pünktlicher Feierabend und keine Dienste.
Wer operativ tätig bleiben möchte, kann zusätzlich einen eigenen Schwerpunkt einbringen. Wer sich auf die konservative Orthopädie konzentrieren möchte, findet dafür ebenso den passenden Rahmen.
Voraussetzung ist die Anerkennung als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w/d).
Berufserfahrung und D-Arzt-Fähigkeit sind willkommen. Auch Zusatzbezeichnungen wie Manuelle Medizin, Akupunktur oder Schmerztherapie passen gut zum bestehenden Behandlungsspektrum.
Entscheidend ist vor allem der Wunsch nach eigenständiger fachärztlicher Tätigkeit in einem ambulanten Umfeld.
Diese Stelle ist besonders interessant, wenn Sie die Medizin mögen – aber auf klassische Klinikstrukturen verzichten möchten.
Keine Dienste, faire Sprechstundentaktung und pünktlicher Feierabend schaffen eine deutlich bessere Planbarkeit des Arbeitsalltags.
Gleichzeitig bleibt das medizinische Spektrum vielseitig. Konservative Orthopädie, interventionelle Verfahren und eine optionale operative Tätigkeit lassen sich entsprechend Ihrer bisherigen Erfahrung miteinander verbinden.
Ein weiterer Vorteil: Viele administrative und nichtärztliche Aufgaben einschließlich der Abrechnung werden vom Praxispersonal übernommen.
So bleibt mehr Zeit für das, wofür Sie Facharzt geworden sind – die medizinische Versorgung Ihrer Patienten.
Leiterin People & Culture/HR
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